INNOVATIVE KUNST IN ALTEN MAUERN

Im Jahr 1900 als Stallungen des 10. Feldartillerieregiments der Armee des deutschen Reiches erbaut und bis 1994
von den US-Streitkräften als Lager mit der Gebäudenummer 4030 genutzt, wurden die Pferdeställe im Erlanger
Röthelheimpark 2001 grundlegend saniert und sind heute Firmensitz innovativer Technologieschmieden, Start-ups
und verschiedener Dienstleistungs- und Einzelhandelsunternehmen.
Mit der Kunstreihe „Kunst in 4030 – Kulturraum Pferdeställe im Röthelheimpark“ öffnen die veranstaltenden Firmen
in regelmäßigen Abständen ihre Türen, um jungen Künstlern in dem denkmalgeschützten Gebäude ein Forum zu
geben und innovative Kunst in alten Mauern erlebbar zu machen.

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